La Paz und der Titicacasee

Nach unserer Rückkehr von der Tropeninsel ging es gleich ab ins Gebirge, in die 4.000 m hoch gelegene Andenmetropole La Paz, Sitz der bolivianischen Regierung. Da wir gegen ein Uhr in der Früh dort aufschlugen, entschieden wir uns mal wieder für eine Nacht im Flughafengebäude. Die Höhe machte sich gleich in Form von ordentlichen Kopfschmerzen bemerkbar und so waren wir auch über die 400 Meter weniger in La Paz’s Stadtzentrum erfreut.

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Die folgenden Tage erkundeten wir, soweit es unsere geschwächten Körper zuließen, die Stadt, inklusive dem Hexenmarkt, das kleckerburgartige Mondtal sowie diverse Restaurants, Imbissbuden und Internetcafes.

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Nach dieser Akklimatisationsphase ging es dann auf zum Titicacasee, dem höchsten schiffbaren See der Erde.
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Von der Stadt Copacabana aus setzten wir zur Isla del Sol über. Während unserer Tageswanderung über diese magische Insel sahen wir den Einheimischen bei der Ziegelherstellung zu, kletterten durch alte Maya-Ruinen und diskutierten ausgiebig über privaten Wegezoll. Die meiste Zeit genossen wir jedoch den fantastischen Blick auf den glasklaren See mit den schneebedeckten Andengipfeln im Hintergrund.

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Da wir nun schon einmal an der peruanischen Grenze waren, entschieden wir uns auch gleich zu deren Überschreitung. Und auf ging es nach Puno.