Singapur

Kulinarisches Paradies Singapur

Nach einer etwas überstürzten Abreise aus Indonesien landeten wir nach einem kurzen, entspannten Flug in der asiatischen Metropole Singapur. Berühmt für seine extreme Sauberkeit, aber auch rigorosen Gesetze, sollte sich dieser Inselstaat als ein Highlight unter den Städten unserer Weltreise herausstellen.

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Vom Flughafen gelangten wir, dank des fantastischen öffentlichen Nahverkehrs, sehr schnell und einfach zu unserem ersten Couchsurfing-Gastgeber in Singapur. Dhugal, ein Exilaustralier, hiess uns ganz herzlich in seinem modernen Apartment (inklusive Swimmingpool) willkommen. Wir quatschten noch bis spät in die Nacht, bevor wir total erschöpft ins Bett fielen.

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In den kommenden Tagen erkundeten wir dann fleissig das atemberaubend vielseitige Singapur. Das erste grosse Highlight für Franka war, endlich ihre heissgeliebte Masala Dosai, nach Jahren des vergeblichen Suchens, im Stadtteil Little-India wiederzufinden und zu geniessen. Die Inder stellen nämlich, neben der chinesischen Hauptbevölkerung, den zweitgrössten Anteil der Einwohnerschaft Singapurs. So fühlten wir uns auch gleich wieder ins Jahr 2005 zurückversetzt, vor allem, da auch hier gerade das indische Lichterfest Diwali gefeiert wurde.

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Doch nicht nur die indische Küche war vielseitig. Überall in der Stadt gab es “Esszentren”, in denen man jegliche Ausprägung asiatischer Küche ausprobieren konnte. Und das zu erschwinglichen 2-3 Euro pro Mahlzeit! Einfach himmlich. So schlempten wir uns auch jeden Tag durch chinesiches, malayische, japanische und indonesische Küche.
Ausserdem genossen wir das vielseitige Kulturangebot der Stadt und besuchten ein paar der Museen und Galerien. Nach unseren ganzen Urwalderfahrungen war das auch mal wieder nötig. Doch die meiste Zeit verbrachten wir mit ausgedehnten Wanderungen durch die Stadt. Vor allem die vielseitige und oft einzigartige Architektur der Stadt zog uns in ihren Bann. Von alten Kolonialbauten bis zu modernsten, schiffsförmigen Wolkenkratzern war alles vorhanden. Vor allem Nachts gaben die riesigen, hell erleuchteten Bürotürme ein beeindruckendes Bild ab.

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Obwohl wir bei weitem noch nicht alle Aspekte (und Gerichte) Singapurs ausgekostet hatten, hiess es nach einer Woche wieder den Rucksack zu packen und wir stiegen in den Zug, der uns durch ganz Malaysia bis zur Stadt Penang im Norden brachte. Dort erkundeten wir für zwei Tage die alte Kolonialstadt mit ihren chinesischen Tempeln und Moscheen und Franka verspeiste ihr letzte Dosai bevor es auf ins Land des Lächelns ging.

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