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Duscht ihr euch eigentlich?

Bald ein Jahr sind wir nun in Australien unterwegs. Nicht mehr lange und wir werden 20.000 km mit unserem Van zurückgelegt haben. Eine immense Distanz, die uns jedoch nur einen Bruchteil von Australiens Schönheit offenbart hat. Trotzdem sind die Eindrücke vielseitig und oft unvergesslich. Doch was uns immer wieder aufs Neue begeistert, ist, wie einfach es Australien für reisende Familien wie uns macht. Deshalb soll dieser Blog der „Outdoor-Kultur“ Australiens gewidmet werden.
„Duscht ihr euch eigentlich?“ „Wo geht ihr denn auf die Toilette?“ „Schlaft ihr immer auf offiziellen Campingplätzen?“ „Wie sieht es mit Kochen aus?“ „Wie ladet ihr Laptop&Co auf?“ Diese und andere Fragen haben schon einige von euch gestellt. Um diese Mysterien zu klären und damit das Bild von ungewaschenen, stinkenden Weltenguggern, die heimlich am Straßenrand ihre Notdurft verrichten, aus der Welt zu schaffen, beschreiben wir euch einfach mal eine Woche auf der Straße im Zeitraffer.

1. Tag

Heute geht es wieder „back on the road“. Startpunkt ist eine unserer zahlreichen „Basen“ in Australien. Dies sind Häuser von tollen Freunden, die uns für ein paar Tage bei sich willkommen heißen oder auch House Sits, wo wir auf Häuser und Tiere für ein bis zwei Wochen achtgeben. Hier können wir uns duschen, Klamotten waschen, Bilder sichern, für Deutschland arbeiten, Kifaru instand halten und einfach mal Kraft sammeln. Wir sind unglaublich froh über diese Oasen, denn ohne sie würde eine solch lange Reise mit Kind kaum funktionieren.

Nun heißt es jedoch, diese komfortable Basis zu verlassen. Franka hat etwas „vorgearbeitet“, so dass sie die nächsten Tage nur überprüfen muss, ob es dringende neue Anfragen gibt. Unser Ziel des Tages ist ein Nationalpark im Hinterland der Sunshine Coast. Entfernung: etwa zwei Stunden Fahrtzeit. Da es nach Frühstück, Morgenhygiene, Betten abziehen, sauber machen und Van einräumen bereits recht spät ist, planen wir einen Zwischenstopp auf dem Weg ein. Und hier kommt eines unserer wichtigsten Hilfsmittel ins Spiel: Wikicamps. Dies ist eine App, die australienweit nahezu alle Campingplätze, Caravanparks, Backpackerhostels sowie kostenlosen Übernachtungsmöglichkeiten auf einer Karte anzeigt. Die meisten Beiträge enthalten Bilder, Kontakt-Informationen und, ganz wichtig, hilfreiche Kommentare von Nutzern.
Jedoch ist das nicht das einzige, was die App einem zeigt. So findet man hier auch alle Sehenswürdigkeiten und die abertausenden, einzigartigen Picknickplätze Australiens. Dies sind Raststätten an Straßen, in Parks oder an Stränden in und außerhalb von Städten. Gleichzeitig erfährt man durch die App die „Ausstattung“ dieser Rastplätze. Zumeist bieten sie öffentliche Toiletten (zumeist auch sauber und kein Vergleich zu deutschen öffentlichen Toiletten), Tische und Bänke, BBQs, manchmal Stromversorgung und teilweise auch Duschen und Spielplätze. Und alles kostenfrei. Überhaupt ist die Toilettensituation in Australien so gut, dass wir bisher zu 99 % eine Toilette zur Verfügung hatten, wenn sie nötig war.

Für den heutigen Zwischenstopp entlang der Fahrtroute haben wir uns für einen kleinen Park in einem Dorf entschieden, wo wir lecker Grill-Zucchini mit Röstzwiebeln und „gebackenen“ Käseschnitten als Mittagessen auf dem BBQ brutzeln. Übrigens werden nahezu alle öffentlichen Toiletten und BBQs jeden Morgen durch Reinigungsfirmen, die die Gemeinden bezahlen, gereinigt! Und ja, noch einmal: Es ist KOSTENFREI. Selbst nach fast einem Jahr ist dieses Phänomen für uns immer noch kaum zu glauben. Hinzu kommt, dass Australier dieses Gemeingut zu schätzen wissen und sehr darauf achten, nach Gebrauch die BBQs und Toiletten in Ordnung zu halten.
Nachdem wir uns satt gegessen und India sich ausgetobt hat, geht es weiter in den Nationalpark. Und auch hier hilft uns Wikicamps mit Hinweisen und Kommentaren zu interessanten Plätzen oder Wanderungen im Park weiter. Da es aber bereits zu spät zum Wandern ist, entscheiden wir uns, einen kostenlosen Übernachtungsplatz im Park anzusteuern. In diesem Fall ist es ein kleiner Parkplatz mit einem einfachen aber sauberen Plumpsklo an einem Fluss. Hier kann India etwas spielen, während wir Abendessen kochen (Nudeln mit Tomatensoße) und den kommenden Tag planen. Da gerade keine hohe Waldbrandstufe im Nationalpark herrscht, gibt es nach Sonnenuntergang noch ein Buch am Lagerfeuer für India, bevor alle in den Van krabbeln und ins Traumland abdriften.

2. Tag

Das mit dem Sonnenaufgang beginnende Vogelkonzert fungiert als unser Wecker und nachdem wir alle noch etwas die Wärme unter der Bettdecke genossen haben, geht es für eine kurze „Katzenwäsche“ an den Fluss. Da wir 25 Liter Wasserkanister bei uns haben, ist auch immer einfache Körperhygiene und Zähneputzen gesichert, falls es ausnahmsweise keinen Wasserhahn oder Fluss in der Nähe unserer Übernachtung gibt. Nach dem erfrischenden „Bad“ geht es ans Anziehen und Frühstück machen (zumeist Haferbrei, manchmal Müsli mit Heißgetränk). Danach müssen wir wieder alles verstauen sowie „festzurren“ und jeder geht noch einmal auf Toilette. Anschließend fahren wir mit dem Van zum Startpunkt einer Wanderung, die uns für die nächsten drei Stunden beschäftigen wird. Aus dem Dschungel zurückgekehrt, gibt es erst einmal ein verspätetes Mittagessen (Käse-Tomaten-Sandwichs und India erhält die Nudelreste vom Vortag) sowie etwas Erholung. Da wir alle erschöpft sind und uns am gestrigen Campingplatz sehr wohl gefühlt hatten, verbringen wir eine weitere Nacht dort und haben sogar das Glück, in der Dämmerung Kängurus zu sehen.

3. Tag

Da nach unserem gestrigen Wandertag eine Katzenwäsche nicht mehr ausreichen würde, steuern wir nach dem Frühstück ein nahe gelegenes Schwimmbad an, wo wir laut Wikicamps für ein paar Dollar die heißen Duschen nutzen dürfen. Die App behält Recht und die nette Dame am Einlass lässt India sogar kostenlos unter die Brause springen. Kinderfreundliches Australien.
Damit India nicht nur mit den Eltern abhängen muss und auch etwas englischsprachigen Input bekommt, steuern wir frisch duftend die Bibliothek der Kleinstadt an. Denn hier gibt es, wie überall in Australien, am Vormittag ein zumeist halb bis einstündiges Kinderprogramm, gefüllt mit Kinderreimen, Vorlesen, Tanzen und Basteln. Und während Franka mit India „Twinkle, twinkle little star“ singt, gehe ich auf dem Computer Fotos durch, recherchiere mittels des kostenfreien WLANs die nächsten Ziele, sende Bewerbungen für zukünftige House Sits und lade unser Telefon und den Laptop auf.

Beim nachfolgenden Supermarkteinkauf haben wir Glück und finden eine heruntergesetzte Steakpackung im Kühlregal. FLEISCH!!! Doch da wir noch etwas voran kommen wollen, wird das warme Essen auf den Abend verschoben und wir genießen stattdessen Avocado- und Tomatensandwichs. Als Tageshöhepunkt wartet ein toller Wasserfall auf uns, an dessen Parkplatz wir auch wieder Toiletten vorfinden. Leider ist das Übernachten ins diesem Fall verboten, doch glücklicherweise finden wir auf Wikicamps einen offiziellen Rastplatz gleich in der Nähe, wo wir uns die Steaks mit Salat und frischem Baguette munden lassen.

4. Tag

Heute geht es an die Küste. Auf dem Weg dorthin füllen wir unseren Avocadovorrat an einem kleinen Privatverkauf am Straßenrand auf. Am Strand angekommen, finden wir einen tollen Spielplatz sowie Duschen vor. Da es ein warmer Tag ist, stört es uns auch nicht, dass diese nur kalt sind, denn nach einem Tag am Meer sind wir froh (India weniger), uns von Sand und Salzwasser befreien zu können. Da an dem Parkplatz kein „Übernachten-Verboten-Schild“ steht und laut Wikicamps auch schon andere Backpacker hier in ihren Vans übernachtet haben, beschließen wir, gleich an diesem schönen Ort zu bleiben. Zum Abendbrot kochen wir einen weiteren Klassiker: Sardinen in Knoblauch und Zwiebel mit Reis. Nach einem abschließenden Verdauungs-Strandspaziergang geht es in unseren Kifaru. Wir haben (wie meistens) Glück und es kommen keine lautstarken Jugendlichen zum Abhängen oder Rumknutschen nach dem Sonnenuntergang, sodass wir friedlich, mit dem Meeresrauschen im Ohr, einschlafen können.

5. Tag

Wir werden vom Rauschen der Wellen und dem Sonnenaufgang über dem Meer geweckt. Und wir stellen wieder einmal fest, dass wir verdammte Glückspilze sind, solch ein Leben führen zu können. Und Franka bedankt sich gleich mit einem Yoga-Sonnengruß am Strand. Da das Wetter weiterhin heiß bleiben soll, entscheiden wir uns, noch etwas an der Küste zu verweilen. In der nächsten Stadt soll es sogar einen tollen Wasserspielplatz sowie gute Surfwellen geben. Beides bewahrheitet sich und in Anbetracht des schönen Tages entscheiden wir uns, unser Budget heute etwas zu überschreiten und leisten uns den Klassiker „Fish & Chips“ zum Mittag. Um der Nachmittagshitze zu entkommen, gehen wir ins kostenfreie Seefahrtsmuseum der Stadt, wo wir viel Neues über die maritime Geschichte Australiens erfahren.

Dann wird es langsam Zeit zum Aufbrechen, da wir die Stadt verlassen müssen, um kostengünstig und legal übernachten zu können. Denn schaut man auf Wikicamps, muss man leider feststellen, dass entlang der bei Backpackern beliebten Ostküste kostenlose oder preiswerte Übernachtungsmöglichkeiten rar gesät sind. So muss man entweder auf einen recht teuren Caravan-Park (ca. 30 Euro/Nacht) ausweichen oder illegal übernachten und riskieren, vom Rancher mit einer hohen Geldbuße bestraft zu werden. Oder man fährt wie wir etwas ins Hinterland der Küste. Denn hier findet man an Pubs, an Sportplätzen oder bei Privatpersonen preiswerte Stellmöglichkeiten (ca. 10-15 Euro/Nacht) mit Toiletten und, wie in unserem Fall, mit warmen Duschen.
Wenn diese nicht vorhanden ist, nutzen wir oft auch das Angebot der großen Campingplatz-Kette „Big5“, bei der man für ca. drei Euro die schönen Duschen nutzen kann. Oder wir finden ein großes Shopping-Center oder eine Bibliothek, die teilweise ebenfalls kostenfreie Duschen haben. Aber nicht nur das. So findet man in den letztgenannten Einrichtungen oft auch Räume für Mütter mit Kleinkindern. Diese sind farbenfroh eingerichtet, mit Sitzecken zum Stillen und Mikrowelle zum Erhitzen der Babynahrung oder dem Fläschchen. Dafür ist India nun aber schon zu groß.

Beim Abendessen kommen wir ins Gespräch mit anderen Campern. Das freundliche Rentnerpaar gibt uns aber nicht nur wertvolle Tipps zu nahegelegenen Ausflugszielen, sondern lädt uns sogar ein, bei Ihnen auf der Farm im Süden Australiens vorbei zu schauen, sollten wir in der Gegend sein. Da wir zufälligerweise planen, im kommenden Monat dort entlang zu fahren, hat sich hiermit gleich wieder eine neue Basis aufgetan. Nachdem wir unseren Couscous mit Gemüse und Kokosmilch aufgegessen haben, ist es wieder Bettzeit und weil India heute besonders lieb war, darf sie noch etwas Peppa Pig auf dem Handy schauen, bevor die LED-Leuchten ausgemacht werden.

Day 6

Da wir heute nicht viel vorhaben und Wochenende ist, gibt es lecker Eierkuchen zum Frühstück, bevor wir zu einem nahegelegenen Farmersmarket fahren. Untermalt mit Live-Musik und Kinderprogramm kann man hier lokale Produkte kaufen, oder einfach nur entspannen und Leute beobachten. Gesagt getan und ehe wir uns versehen, ist es bereits früher Nachmittag und Zeit, wieder mal eine neue Sandwich-Variante auszuprobieren (Humus mit Gurke). Danach setzen wir uns vor die städtische Bibliothek, die zwar bereits geschlossen hat, wo jedoch trotzdem noch das WLAN verfügbar ist. Hier arbeitet Franka ein wenig und wir überprüfen die Emails. Dabei stellen wir mit Freuden fest, dass wir eine Zusage für einen kurzfristigen House Sit ganz in der Nähe haben. Telefonisch vereinbaren wir schnell ein Treffen am kommenden Tag und fahren danach in Richtung unserer nächsten „Oase“.
Da auf dem Weg dorthin nicht wirklich ein schöner Strand oder Park liegt, suchen wir uns ausnahmsweise als Übernachtungsplatz einen Rastplatz am Highway aus. So müssen wir keine großen Umwege fahren. Eigentlich für die zahlreichen Fernfahrer gedacht, können hier auch Reisende mit Campervans und Wohnmobilen übernachten und die gut gepflegte Münz-Dusche der Tankstelle nutzen. Einziger Nachteil: Statt Meeresrauschen oder Vogelkonzert hören wir hier das Brummen der Laster auf dem nahe gelegenen Highway. Aber einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, und so freuen wir uns wieder einmal mehr, über die tollen und preiswerten Möglichkeiten, die Australien für Individualreisende bietet. Unser Abendessen diesmal: Kartoffeln und Quark (wobei der Quark mit Joghurt ersetzt werden muss und es statt Lein- nur Olivenöl gibt).

7. Tag

Da unser Treffen mit der Hausbesitzerin erst gegen Mittag ist, gehen wir nach dem Frühstücks-Omelett mit India noch einmal auf einen der zahlreichen Spielplätze, die es in Australiens Städten und Gemeinden an jeder Ecke gibt. Manche davon sind richtig genial und in den wärmeren Klimazonen werden die klassischen Spielplätze sogar noch durch Splash-Parks (Wasserspielplätze) ergänzt. Nachdem sich India ausgetobt hat, fahren wir zu unserem House Sit-Interview.

Eine Woche auf der Straße ist aufregend, ereignisreich, aber auch anstrengend. Immer wieder neue Situationen, Orte und Herausforderungen fordern ihren Tribut. Vor allem mit Kind, denn während man früher einfach mal alle Fünfe gerade sein lassen konnte, gibt es mit India eher selten freie Minuten. Entsprechend planen wir unsere Reiseabschnitte so, dass wir bisher nicht länger als zwei Wochen am Stück „on the road“ verbrachten. Dann ist der Wäschesack voll, der Körper sehnt sich nach einem großen Bett und etwas ausgefallenerem Essen. Außerdem muss die Speicherkarte geleert und mal wieder ein Blog nach Haus geschickt werden. Und auf Franka wartet auch einiges an Arbeit, da sie nicht alles unterwegs erledigen konnte. Deshalb sind wir froh, dass unser „Vorstellungsgespräch“ bei der Haus- und Hundebesitzerin super läuft, und wir nun für die kommenden neun Tage eine feste Bleibe haben. Doch wir wissen jetzt schon, dass wir uns am Ende dieser reichlichen Woche auch wieder auf die nächsten Abenteuer in unserem geliebten gelben Van freuen werden. Doch mehr darüber in den kommenden Berichten.

8 Gedanken zu „Duscht ihr euch eigentlich?

  1. Hihi, die Fragen hatten wir auch immer bekommen und für uns stellten sich die Fragen gar nicht – wenn es mal kein Wasser gab, ging man halt verschwitzt ins Bett, wenn der Strom alle war, gab es noch ganz OldSchool Bücher usw. spätestens ein paar Tage später gab es von allem wieder etwas. Wikicamps hatten wir auch immer genutzt – doof ist nur, das die fast alle nutzen und entsprechend an den Hotspots viel los ist. In der Zwischenzeit scheinen aber reichlich neue Funktionen dazu gekommen zu sein. Geniesst die Zeit!

    Grüße aus Kehrsatz bei Bern

  2. Hallo Steffen und Franka,
    ganz herzlichen Dank für die intimeren Einsichten in Euren Alltag. Aber im Gegensatz zu dem entspannten Lotterleben (dass ich Euch mir so vorgestellt hatte :-)), scheint mir doch täglich sehr viel an Organisation nötig, um das so hinzubekommen. Ich kann mir auch vorstellen, dass India manchmal traurig ist, eine feste Bleibe zu verlassen, wenn Sie dort schönes Spielzeug über mehrere Tag nutzen konnte und gebautes auch mal stehen bleiben durfte und am nächsten Tag auch noch da war. Sicherlich ist sie daran gewöhnt unterwegs zu sein, aber machmal ist es doch sicherlich schwer, sie von einem schönen Ort zu trennen, oder? Ich wünsch Euch auf jeden Fall noch weiterhin tolle Erlebnisse, liebe Menschen und gutes Wetter für Eure Reise. Vielen Dank für Eure schönen Fotos und Einblicke.
    Liebe Grüße,
    Jule (aus DD)
    PS: unser Highlight derzeit ist, dass Clara ab Oktober zu einer Tagesmutti gehen wird :-). Meine Elternzeit nähert sich mit 7-Meilenstiefeln auch ihrem Ende.

    1. Gern geschehen, liebe Jule. Der Bericht war ja als eine der Fragenden besonders an Dich gerichtet 😉 Und India fühlt sich pudelwohl. Sie ist ein richtig glückliches Kind und kennt es ja auch gar nicht anders. Das gleiche Zimmer und das gleiche Spielzeug wurde ihr schon in Deutschland schnell langweilig 😉 Sicherlich ist es manchmal schade einen schönen Ort zu verlassen. Aber wir haben immer die Gewissheit, dass neue wunderschöne Orte, Menschen und Tiere auf uns warten. Und am wohlsten fühlt sich India sowieso draußen – am Strand, im Wald oder im Wasser. Ganz liebe Grüße an Deine Familie und schicke doch mal ein Foto von der kleinen Clara.

  3. Sehr schön zu lesen! Wir reisen auch viel mit unserem 2,5 jährigen Sohn und lieben es, ihm die Welt zu zeigen! Australien ist ganz bald mit ihm geplant! Leider nicht so intensiv wie ihr es macht, da macht uns der Job einen Strich durch die Rechnung! Aber ich lese gerne mit und sauge Anregungen förmlich auf! Weiter so und alles Gute für euch!

    1. Danke Annika für deinen Kommentar. Es freut uns, unsere Leser ein bisschen inspirieren zu können. Wenn ihr Fragen habt zu Australien, gebt einfach Bescheid. Die Weltengugger

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